Wenn der Wein am Berg ruft – eine Nachlese

Höhenflug der Aromen: Wein am Berg 2019 in Sölden

Wie schmeckt Wein auf über 3000 Meter Höhe? Mitten im Tiefschnee am Gletscher im oberen Ötztal wird jedes Jahr ein Geschmacksexperiment in luftiger Höhe gewagt. Die Versuchsanordnung: beste Weine und ein neugieriges Publikum, darunter viele Kenner, die sich nicht zu ersten Mal auf den Gipfel des Geschmacks begeben haben. Kaum ist der Wein aus der Flasche, passiert auf der Zunge und ihm Gaumen etwas ganz Wunderbares. Trainierte Weinliebhaber sprechen von der Explosion der Aromen und selbst der Übertreibung unverdächtige Menschen geraten ins Schwärmen. Klarer Fall von Höhenrausch: Willkommen auf dem Genussspektakel „Wein am Berg“, das in diesem Jahr bereits zum 18. mal im Fünfsternehotel „Das Central“ stattfand.

Wie jedes Jahr wird ein Gastland eingeladen, das mit dem Gastgeberland Österreich zusammen ein breites Genießerpublikum verwöhnen soll. In diesem Jahr durfte man sich auf vino e cucina aus dem Piemont freuen – nicht als Wettbewerb, sondern als gemeinsamer kulinarischer und önologischer Höhenflug. Dass das Piemont zu Italiens besten Genussregionen gehört, ist hinreichend bekannt. Auch an Weinen – angefangen beim weißen Arneis über den fruchtig roten Barbera hin zum König der Rotweine (oder Wein der Könige, wie andere sagen), dem Barolo, war alles vertreten, was Rang und Namen hat. Das Besondere in diesem Jahr war die piemontesische Winzervereinigung l’Insieme, die vom Verkaufserlös ihrer Weine kräftig für karitative Zwecke spendet (wir berichteten). Österreich hält mit seinen Klassikern Grüner Veltliner, Riesling, Zweigelt und Blaufränkisch dagegen.

Der neue Küchenchef und die großen Fußstapfen

Seit Oktober 2018 hat DAS CENTRAL mit Michael Kofler einen neuen Küchenchef. Die Fußstapfen, in die er tritt, sind keine geringeren als die von Gottfried Prantl, der die Position 30 Jahre lang innehatte und sich nach „Wein am Berg“ 2018 in den verdienten Ruhestand verabschiedete. Dementsprechend gespannt war das Stammpublikum auf „Den Neuen“, der auch gleich seine Verwöhnkünste unter Beweis stellen durfte. Denn der erste Abend ist bei dem kulinarischen Festival traditionell der Österreichische Abend. Zusammen mit den Gastköchen Werner Pichlmaier (Restaurant OPUS – Wien) und Stefan Speiser (Restaurant APRON – Wien) führt Kofler kulinarisch durch den Abend. Alle drei überraschen mit kreativen Ideen, facettenreichen österreichischen Kompositionen gepaart mit internationaler Haute Cuisine.

Michael Kofler, seit 2018 Küchenchef im CENTRAL in Sölden

Österreich-Dinner mit feiner Weinauswahl

Nach den feinen Tiroler Amuse-Bouche-Variationen fängt das Dinner an mit Alpengarnele & Kaninchen. Dazu schenkt das weingeschulte Personal einen Sauvignon Blanc Steinmühle 2017 vom Weingut Kollwentz neben einem 2017er Atler Weingarten (Grüner Veltliner, Riesling, Welschriesling und Weißburgunder) von Krutzler ins Glas. Weiter geht es mit der für uns kreativsten und auch gelungensten Komposition: Forelle mit hausgemachten Blunz’n, dem Edelschwamm Krause Glucke und Erbsen. Zugegeben etwas gewagt, aber wir werden das ganz sicher versuchen, einmal zuhause nachzukochen. Nicht ganz einfach ist diese Kombination für die begleitende Weinauswahl. Marcel Altmann, Sommelier im CENTRAL entschied sich für den 2017er Gustav vom Weingut Feiler-Artinger (Rust), einer Cuvée aus Neuburger und Chardonnay und dem 2014er Pinot Noir von Paul Achs, ebenfalls vom Neusiedler See. Rot und Weiß zum selben Gang? Ja, das war völlig in Ordnung, denn die Frische des Neuburger harmonierte sehr gut mit der Forelle, die Cremigkeit des Chardonnay sehr schön mit der „Fetten Henne“, wie die Krause Glucke auch genannt wird und der Pinot Noir wiederum ließ die Blunz’n etwas in den Vordergrund treten. So wie die Küche mit ihrer Kreation sehr in die Breite ging, musste auch der Sommelier den Spagat wagen, was ihm sehr gut gelang. Weiter ging es mit Brust & Herz vom Milchkalb begleitet von Gesellmanns Blaufränkisch Hochberc 2009 und Hans Iglers Blaufränkisch Ab Erico 2009. Das Finale, eine hohle Joghurtkugel mit Erdbeere und Rhabarber im Innern vom Chef Pâtissier des CENTRAL, Raffaele de Luca, wurde begleitet von einer himmlischen 2017er Welschriesling Trockenbeerenauslese vom Weingut Rittsteuer.

Kurt Feiler vom Weingut Feiler-Artinger und Präsident der Renomierten Weingüter Burgenland

Es gibt kein schlechtes Wetter – wenn der Wein gut ist

Hatte es bei Wein am Berg 2018 durchwegs nur Kaiserwetter mit Sonnenschein von früh bis spät, gingen in diesem Jahr die Blicke an Tag 2 schon früh morgens sorgenvoll gen Himmel. Denn es stand die erste Höhendegustation an. Würde das Wetter halten? Würden die Gondeln bei dem Wind fahren können? Der Wetterbericht prophezeite Regen im Tal und Schnee am Berg, dazu noch Sturmböen. So entschieden sich die Verantwortlichen, die Höhendegustation (Motto Grüner Veltliner) kurzerhand an die Talstation des Rettenbachgletschers (2650 m) zu verlegen. Zugegeben, Petrus hatte nicht seinen besten Tag, jedoch waren die zu verkostenden Weine von Bründlmayer, Hirtzberger und Graf Hardegg von solcher Qualität, Geschmacksfülle und Tiefenaromatik, dass das Wetter letzlich zur Nebensache degradiert wurde.

ICE-Q oder wo sich sonst Ihrer Majestät Geheimagenten und Deutschlands Supermodels tummeln

Der zweite Tag dieses außergewöhnlichen Weinfestivals verlangte den Gästen einiges an Kondition ab, da am Nachmittag schon die zweite Höhendegustation auf dem Plan stand. Diesmal ging es per Seilbahn auf  den Gaißachkogel ins ICE Q mit seiner aparten Architektur, wo sich österreichische und zum ersten mal auch piemontesische Winzer ein Stelldichein gaben. Hauptattraktion war vor imposanter Bergkulisse diesmal aber nicht Daniel Craig, der hier als James Bond schon die Welt rettete und auch nicht Heidi Klum, die ihre Nachwuchsmodels über den wohl höchstgelegenen Laufsteg tippeln ließen. Diesmal war – wie auch schon die letzetn Jahre die Hauptattraktion eine Pinot Noir Kreation von drei Spitzenwinzern aus dem Burgenland (Paul Achs), aus Südtirol (Wolfgang Tratter – Kellerei St.Pauls) und aus Baden (Dr. Heger) – der PINO 3000, der hier auf exakt 3.040 Metern üNN in Barriquefässern unter extremen Höhenbedingungen reift. (Wir berichteten im letzten Jahr ausführlich darüber). Initiatorin und Schirmherrin dieses Projekts ist Angelika Falkner, die Chefin vom einzigen 5* Luxushotel in Sölden. Der Wein ist nicht im Handel erhältlich. Es gibt nur 2 Arten von Subskriptionspaket, wobei das Kleinere 6 mal 0,75 l PINO 3000 plus ein Riedel Überraschungspaket plus eine Übernachtung am Abholtag für zwei Personen im Fünf-Sterne-Hotel umfasst. Kostenpunkt 693,00 EUR, was nicht überteuert erscheint, wenn man das Paket als Ganzes betrachtet. Das große Paket umfasst 12 Flaschen, ebenfalls die Riedel-Überraschung und die Übernachtung für zwei Personen für insgesamt 1.140,00 EUR. Eine Neuerung in diesem Jahr war die Vorstellung des PINO 3000 Grappa, eine Kreation aus dem Trester aller drei Einzelweine, gebrannt von Hans Reisetbauer, dem bekannten Brenner und Tausendsassa aus Oberösterreich.

PINO 3000 – eine Assemblage aus den besten Pinot Noir Lagen aus drei Ländern: Weingut Paul Achs (Burgenland), Weingut Dr. Heger (Baden) und Kellerei St. Pauls (Südtirol). Reifen darf der Wein in Barriquefässern Im ice-Q Restaurant am Gipfel des Gaislachkogels auf 3.048 Meter Höhe. Der geringere Luftdruck, der verringerte Sauerstoffgehalt und die Geduld der Winzer lassen diesen Wein schonend langsam in vielen Jahren zu einem echten Juwel reifen.
In der Jugend noch etwas spröde, mit kantigen Tanninen, entwickelt er mit der Zeit eine samtige Weicheit, eine tiefe und komplexe Aromatik, etwas Kirsche und Brombeere genauso wie eine fein abgestimmte Balance zwischen Säure, Frucht und Mineralik. Gut Ding will Weile haben.

 

Endlich steigt auch das Piemont in den Ring

Während die PINO 3000 Verkostung noch läuft, wird im unteren Stockwerk des ice Q, emsig am Buffet mit österreichischen, piemontesischen und internationalen Gourmet-Schmankerln gearbeitet. Der Andrang ist nach einem ereignisreichen Tag in der Höhenluft dementsprechend groß. Endlich kommt auch der lang ersehnte Auftritt der italienischen Winzer, die v.a. ihre Rotweine (Dolcetto, Barbera, Nebbiolo) vorstellten. Das fachkundige Publikum staunte nicht schlecht, als es einen Nebbiolo vom Jahrgang 2017 ins Glas bekam. Ein sehr modern ausgebauter Wein, der trotz kräftiger Tannine erstaunlicherweise schon trinkbar war. Normalerweise beträgt die Reifezeit für einen Nebbiolo mindestens 5 Jahre. Was fehlte, war die Typizität des Weins, das Zusammenspiel von Säure, Frucht, Tanninen und erdigen Noten. Im Hinblick auf Kraft, Ausdruck und Eleganz kam er an traditionell ausgebaute, lange Zeit im Holz gelegene, langsam und lange gereifte Nebbiolo nicht heran. Trotzdem war er für sein zartes Alter durchaus schön zu trinken – easy Drinking eben. Positiv überrascht war ich von einigen Dolcetto-Weinen. Die Rebsorte hat sich nördlich der Alpen noch nicht durchgesetzt, weil sie immer noch als simpler Tischwein für einfache Pastagerichte abgestempelt ist. Dass man der Rebsorte damit Unrecht tut, beweisen einige Winzer aus der Region Alba, die seit Jahren erfolgreich versuchen, aus dem Dolcetto einen Terroir-Wein mit Tiefe und Komplexität zu schaffen. Vorreiter sind hier sicher die Produzenten der L`Insieme, der Winzervereinigung mit dem Herz für sozial Schwächere, allen voran Elio Altare, Gianfranco Alessandria, Giovanni Corino, Mauro Veglio, Silvio Grasso, Fratelli Revello. Das Weingut La Morandina hingegen hat seinen Schwerpunkt eher bei der Rebsorte Barbera.

Kenner der gehobenen Gastronomie Söldens wissen, dass das Top-Restaurant ice Q mit Küchenchef Klaus Holzer eine Kulinarik auf höchstem Niveau bietet. An diesem Tag hatte man auch noch den mit zwei Hauben gekürten Stefan Speiser vom Restaurant Apron in Wien zur Seite. Das Ergebnis in Form eines Flying Buffet konnte selbst erfahrene Gourmets noch beeindrucken. Die Weine aus Österreich und dem Piemont waren diesem kulinarischen Höhenflug absolut gewachsen.

Silvia Altare vom Weingut Elio Altare, Sprecherin der Winzervereinigung L’Insieme, die sich nicht nur besten Weinen, sondern auch der Wohltätigkeit verschrieben hat.

 

Kitchen-Party im Central: ein Novum bei Wein am Berg

Gute Partys enden zuhause meist in der Küche. Im CENTRAL beginnen sie dort. Zum ersten Mal waren die Gäste zur Kitchen Party eingeladen. Das Konzept: Einfach mal den Star-Köchen über die Schulter schauen und die frisch zubereiteten Köstlichkeiten auch gleich an Ort und Stelle verspeisen. Wunderbar, wenn Philip Rachinger, Michael Kofler vom Central, Karl Baumgartner und der italienische Senkrechtstarter Francesco Oberto vor den Augen der begeisterten Gäste zaubern. Dazu tranken wir:

  • Graf Hardegg (Weinviertel) Grüner Veltliner Steinbügel 2017
  • Weingut Rittsteuer (Neusiedler See) Chardonnay Lehmgruben 2017
  • Kellerei St. Pauls (Südtirol) Sauvignon Blanc Passion 2017
  • Kellerei St. Pauls (Südtirol) Lagrein Passion Riserva 2016
  • Weingut Krutzler (Burgenland) Alter Weingarten 2014 (Blaufränkisch & Zweigelt)
  • Paul Achs (Burgenland) Blaufränkisch Altenberg 2010
  • Hans Igler (Burgenland) Blaufränkisch C6 2009
  • Weingut Gesellmann (Burgenland) G – Blaufränkisch & St. Laurent 2012

Und dann noch gereifte Barolos von den Winzern aus dem Piemont:

  • Elio Altare
  • Gianfranco Alessandria
  • Silvio Grasso
  • Giovanni Corino
  • Fratelli Revello
  • Mauro Veglio
  • Az.Agr. Fratelli Cigliuti
  • Cantina Cavalotto
  • Cantina Tipaldi

Die italienische Band Cosanostra begleitete den Abend mit Italo-Klassikern. An der Bar und im Casino nahm die Party noch mal richtig Fahrt auf.

Aus der offenen Küche: Milchferkelbauch in Schüttelbrotkruste, Senfmayonaise auf Kartoffel-Löwenzahnsalat – eine Kreation von Paul Baumgartner

Höhendegustation, die Zweite

Die zweite Höhendegustation stand unter dem Motto „PINO 3000 Winzer“. An der Mittelstation der Schwarzen Schneid, auf rund 3.000 m Höhe, hatten Wein- und Wettergott dann doch einen guten Deal miteinander. Die Gäste wurden nicht nur mit besten Weinen verwöhnt, sondern auch mit Traumwetter und Bergblick von der Zugspitze in Deutschland bis zum Ortler in Italien. Wolfgang Tratter (St. Pauls, Südtirol), Paul Achs (Burgenland) und Dr. Heger (Baden) präsentierten ihre besten Flaschen an der Schneebar. Ein weiteres Mal zeigte sich, wie sich Weine in der Höhe verändern und zu einer wahren sensorischen Explosion entwickeln können. Unser Favorit war der Weißburgunder Riserva Passion von Wolfgang Tratter 2016. Gut gereift, mit reifer Frucht, herrlichen Kräuternoten von Salbei und Minze, viel Druck und sehr ausgewogen, möchte man gerne noch ein zweites Glas davon trinken. Aber auch der Chardonnay 2017 von Paul Achs und der Weißburgunder von Dr. Heger waren eine wahre Gaumenfreude. Man hat das Gefühl, dass alle sensorischen Eigenschaften eines Weines in der Höhe doppelt so ausgeprägt sind wie im Tal. Leider funktioniert das auch mit Fehltönen, die ein Wein haben kann. Diese Erfahrung haben wir bei der Qualität von Winzern an diesem Tag zum Glück nicht gemacht.

Die italienischen Winzer bei der Höhendegustation. In der Mitte kniend Michael Waschl vom CENTRAL

Der krönende Abschluss

Eines der vielen Highlights und krönender Abschluss von „Wein am Berg“ war wie jedes Jahr die legendäre Big-Bottle-Party. Beste Weine, gute Musik und ausgelassene Stimmung sind hier schon seit Jahren garantiert. Auch dieses Jahr ging es wieder mit der Gondel hinauf zum Giggljoch Restaurant. Damit keiner auf der ca. 15 minütigen Bergfahrt dürsten musste, wartete für die Gäste schon beim Einstieg an der Talstation ein Glas Bründelmayer Rosé Extra Brut auf die Fahrgäste, während oben im Berg-Restaurant schon alles für die große Party vorbereitet war. Alle Protagonisten, vom Küchenpersonal, allen voran die Sterneköche, über die österreichischen und piemontesischen Winzer an ihren Ständen, bis hin zur Musik, waren alle bereit für das große Finale. Wie das Motto der Party schon vermuten ließ, wurden die Weine ausschließlich aus Doppelmagnum-Flaschen und mehr ausgeschenkt. Weinkenner wissen, dass ein Wein in der großen Flasche noch besser reift und tiefere Aromen zutage bringt. Am reichhaltigen Buffet war für jeden etwas dabei. Die Vielfalt war immens, von regionaler österreichischer, piemontesischer bis internationaler Küche und die Qualität ragte weit über die Ötztaler Gletschergiganten hinaus. Für zünftige Stimmung sorgte die Alpen-Combo „Karnischer Klang“. Mit ihren feschen Lederhosen und ihrem traditionellem und modernem Repertoire heizten sie die Stimmung schon während des Essens richtig ein. Der Abend hatte jetzt definitiv Partycharakter, der sich nach dem Essen bis tief in die Nacht an der geräumigen Bar fortsetzte. Die italienische Coverband „G2 Music“ haute einen Wiesnhit nach dem anderen raus und brachte die Stimmung zum Kochen. Auch das Feuerwerk durfte in diesem Jahr nicht fehlen – diesmal bei dichtem Schneetreiben. Angelika Falkner als Chefin nicht nur vom Central, sondern auch vom ganzen Event „Wein am Berg“ ließ es sich nicht nehmen, allen Beteiligten noch mal herzlich zu danken und den offiziellen Rahmen damit zu beenden. Fertig war die Party deshalb noch lange nicht – es wurde getanzt, gesungen, die besten Weine verkostet, und das bist tief in die Nacht.

Gast-Koch Francesco Oberto (1 Michelin Stern) vom Ristorante da Francesco feiert ausgelassen mit, nachdem die Küche geschlossen ist.

Fazit: Wer hoch hinaus will als Weinkenner, muss einmal in seinem Leben in Sölden gewesen sein!
Wir als Die Weinschwenker können dem Central und dem ganzen Organisationsteam nur gratulieren zu der hervorragenden Arbeit. Die Gäste haben sich an allen Tagen auf gut tirolerisch „sauwohl gfuit“. Es ist die Vielfalt an Unterhaltungsprogramm, Kulinarik auf höchstem Niveau, beste Weine aber auch Sport und Entspannung, die man zwischendurch immer wieder genießen konnte. Wein- und Genussfreunde freuen sich, wenn es in 2020 wieder heißt: „Wein am Berg ruft“.

Weiter Bilder des Events finden Sie in unserer Mediathek:

 

 

Gut zu wissen:

Die Sterneköche waren:

  • Michael Kofler, Das Central Sölden – 2 Hauben Gault Millaut
  • Stefan Speiser, Restaurant Apron, Wien – 2 Hauben Gault Millau
  • Philip Rachinger, Mühltalhof Neufelden – 3 Hauben Gault Millaut
  • Werner Pichlmaier, Restaurant Opus, Wien – 3 Hauben Gault Millaut
  • Francesco Oberto, Ritorante Da Francesco, Piemont – 1 Michelin Stern
  • Karl Baumgartner, Restaurant Schöneck, Pfalzen, Südtirol – 3 Hauben Gault Millaut
  • Gottfried Prantl, Ötztal Tirol – ehemaliger Chefkoch vom Central
  • Klaus Holzer, Restaurant Ice-Q, Ötztal, 1 Haube Gault Millaut

Die piemontesischen Gast-Winzer:

  • Elio Altare, La Morra (L’Insieme)
  • Gianfranco Alessandria, Monforte d’Alba (L’Insieme)
  • Giovanni Corino, La Morra (L’Insieme)
  • Silvio Grasso, La Morra (L’Insieme)
  • Fratelli Revello, La Morra (L’Insieme)
  • Mauro Veglio, La Morra (L’Insieme)
  • Prunotto, Alba
  • Fratelli Cigliuti,Neive
  • Cantina Cavalotto, Castiglione Falletto
  • Cantina Tibaldi

Die Weingüter aus Österreich

  • Weingut Feiler-Artinger, Rust, Burgenland
  • Weingut Gesellmann, Deutschkreuz, Burgenland
  • Weingut Hans Igler, Deutschkreuz, Burgenland
  • Weingut Kollwentz, Großhöflein, Burgenland
  • Weingut Krutzler, Deutsch-Schützen, Burgenland
  • Weingut Paul Rittsteuer, Neusiedl am See, Burgenland
  • Weingut Franz Hirtzberger, Spitz, Wachau
  • Weingut Bründlmayer, Langenlois, Kamptal
  • Weingut Markus Huber, Reichersdorf, Traisental
  • Schlossweingut Graf Hardegg, Pulkautal, Weinviertel
  • Weingut Velich, Apelton, Neusiedlersee

Die Pino 3000 Winzer

  • Weingut Dr. Heger, Ihringen, Baden
  • Weingut Paul Achs, Gols, Burgenland
  • Kellerei St. Pauls, Eppan, Südtirol

 

 

 

 

 

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